Haarverlust - Naturheilpraxis Britta Pusch

Naturheilpraxis Pusch
Naturheilpraxis Britta Pusch
Naturheilpraxis Britta Pusch
Direkt zum Seiteninhalt
Haarausfall
Menschen, die unter Haarausfall leiden, haben oft einen hohen Leidensdruck und eine geschmälerte Lebensqualität. Auch wenn der Haarausfall von anderen vielleicht gar nicht bemerkt wird, ist die eigene Wahrnehmung des Haarausfalls oft um ein vielfaches intensiver und bedeutet für die Betroffenen ein hohes Maß an Stress. Hier gehen sehr häufig der Verlust des Selbstwertgefühls und ein schwindendes „sich schön finden“ mit der Angst vorm „Kahl werden“ einher. Die Außenwelt nimmt dieses Problem oft nicht ernst, besonders, wenn der Betroffene trotz eines Haarausfalls immer noch eine „üppige“ Haarpracht besitzt.
Es ist aber wichtig, Menschen mit diesem Problem zuzuhören und die genauen Ursachen zu ermitteln. Nichts wäre fataler, als ein solches, manchmal eher diffuses Beschwerdebild nicht ernst zu nehmen und so möglicherweise eine Erkrankung zu übersehen, die das Haar und seinen Wuchs unwiederbringlich schädigen kann. Hier kann dann auch der Besuch beim Hautarzt ratsam sein.
Von Bedeutung ist ebenso, dass die Patientin/der Patient weiß, dass die Behandlung von Haarausfall sehr anspruchsvoll ist und sich als langwierig herausstellen kann.
Das Wachsen eines Haares – eine ganz schön komplizierte Angelegenheit
Wenn man sich die Strukturen, die den Haarwuchs überhaupt möglich machen, und den Aufbau eines Haares einmal genauer anschaut, erkennt man die vielen Möglichkeiten, durch die ein gesunder Haarwuchs beeinträchtigt werden kann. Schönes Haar ist daher keine Selbstverständlichkeit und es wird vielleicht ein bisschen verständlicher, warum gerade Frauen häufig mit ihren Haaren hadern. Aber auch hier lässt sich in vielen Fällen sagen, Schönheit kommt von innen heraus.
Von unten nach oben bestehen die am Haarwuchs beteiligten Strukturen aus
  • der Haarwurzel mit der Haarpapille und der Matrix, in der das Haar gebildet wird.
    Kommt es in diesem Bereich zu einer Schädigung, kann das Haarwachstum bereits in einer sehr frühen Phase gestört sein.
  • dem Haarfollikel (Haarbalg), der die Haarwurzel von außen umschließt.
    Hier münden Talgdrüsen, setzen Muskeln und Nerven an, die u. a. auch die „Gänsehaut“ produzieren.

    Die Aktivität des Haarfollikels ist an die Phasen des Haarzyklus gekoppelt. In der Wachstumsphase ist der Follikel gut mit Blut und Nährstoffen versorgt, wogegen er in der Ruhephase immer inaktiver wird, bis es schließlich in der Ruhephase seine Aktivität vorübergehend einstellt.
    Bei einer Schädigung in diesem Bereich kann ebenfalls die frühe Phase des Haarwachstums betroffen sein.
  • dem Haar selber, das im Wesentlichen aus Keratin besteht. Keratin ist ein Faserprotein, dass der Körper selber aus Aminosäuren bildet und dass dem Haar Struktur aber auch Elastizität verleiht
    Ist die optimale Versorgung des Haares mit z. B. diesen Nährstoffen nicht gewährleistet, so kann sich dies in einer veränderten Haarstruktur niederschlagen.
Haaraufbau
Anatomy_of_the_skin.jpg: Wong, D.J. and Chang, H.Y. Skin tissue engineering (March 31, 2009), StemBook, ed. The Stem Cell Research Community, StemBook, doi/10.3824/stembook.1.44.1, http://www.stembook.org. derivative work: Anka Friedrich, Anatomy of the skin de, CC BY 3.0
Phasen des Haarwuchses
Ein Haarfollikel ist im Laufe seines Lebens in der Lage, etwa 10-12 mal ein neues Haar auszubilden. Dabei unterliegt dieser einem dreiphasigen Lebenszyklus und hat seinen ganz eigenen Rhythmus. Die Steuerung der Dauer dieser Phasen erfolgt u. a. durch hormonelle Beeinflussung, wobei aber auch ein jahreszeitlicher Bezug beobachtet werden kann, da im Herbst mehr Haare ausfallen als z. B. im Sommer, wo das Haar in der Regel kräftiger wächst.
Das Haarwachstum in Phasen
Einteilung des Haarausfalls
Grundsätzlich unterscheidet man bei der Störung des Haarwuchses danach, ob es sich um vernarbenden oder nicht vernarbenden Haarausfall handelt.
Der vernarbende Haarausfall ist eher selten und betrifft ca. 3-5% der von Haarausfall betroffenen Patienten.
Aufgrund einer Vernarbung oder Fibrosierung des Haarfollikels verliert dieser seine Funktion und es kommt an der betroffenen Stellen endgültig nicht mehr zu Haarwuchs. Ursachen hierfür können zum Beispiel entzündliche Kopfhauterkrankungen oder Autoimmunprozesse sein.

Beim nicht vernarbenden Haarausfall bleibt die Funktion des Haarfollikels erhalten.
Hier unterscheidet man weiter, ob es sich um einen diffusen (größere Regionen am Kopf betreffend) Haarausfall handelt oder ob er lokal auf bestimmte Stellen am Kopf begrenzt ist.
Handelt es sich um nicht wirklich sichtbaren Haarausfall, so nennt man dies Effluvium.
Kommt es allerdings zu sichtbaren kahlen Stellen, so nennt sich dies Alopezia.
Die häufigsten Ursachen für die Störung des Haarwuchses
  • genetisch bedingter Haarausfall
  • hormonelle Veränderungen
    • androgenetisch bedingter Haarausfall (zu viele männliche Hormone – Alopezia androgenetica)
    • Schilddrüsenhormon-Dysbalancen
    • Östrogenmangel, Progesteronmangel
    • nach der Schwangerschaft, in der Stillzeit (postpartales Effluvium oder postpartale Alopezia)
  • Mineralstoffmängel oder aber auch Überdosierungen von Mineralstoffen
  • akute Stresssituationen
  • Intoxikationen und Schwermetallbelastungen/Einnahme von Medikamenten
  • autoimmun ausgelöster Haarausfall
  • allergische Reaktionen gegen Stoffe in Shampoos oder Pflegemitteln
Genetisch bedingter Haarausfall
Hierbei ist die Empfindlichkeit der Haarfollikel für bestimmte Stoffe oder einem Mangel an Vitalstoffen genetisch bedingt erhöht. Sind Hormone in der Dysbalance, fehlen bestimmte Mineralstoffe oder sind im Übermaß vorhanden, so reagiert der Haarfollikel genetisch bedingt viel schneller darauf mit Irritationen als bei Menschen ohne diese genetische Disposition. Hierin begründet liegt auch die Anfälligkeit für den androgenetisch bedingten Haarausfall sowohl bei Männern als auch bei Frauen.
Hormonelle Veränderungen
Besonders hormonelle Dysbalancen im Bereich der Sexual- wie auch der Schilddrüsenhormone können Haarausfall begünstigen. Dabei sind die Beschwerdebilder oft relativ typisch.
So bedeutet der androgenetisch bedingte Haarausfall, dass ein Zuviel an männlichen Sexualhormonen (Androgene - hier vor allem ein bestimmtes Testosteron) und die genetisch erhöhte Sensibilität der Haarfollikel für diese Hormone sowohl bei Männern als auch bei Frauen zum Verlust der Haare führen können. Die Symptomatik ist allerdings sehr unterschiedlich zwischen den Geschlechtern. Bekommt ein Mann eher Geheimratsecken und lichtes Haar am Hinterkopf, so fällt bei der Frau ein immer lichter werdender Mittelscheitel und ein Verlust des fülligen Haares im Bereich des vorderen Oberkopfes auf.
Eine ähnliche Symptomatik findet sich auch bei Frauen, die unter einem Östrogenmangel leiden, jedoch gesellt sich dann oft noch brüchiges, dünnes Haar dazu.
Auch ein Progesteronmangel kann zu einer Veränderung des Haarwachstums führen, da sich die Wachstumsphase des Haares dadurch verkürzen kann.
Hingegen können sich Probleme mit der Schilddrüse, z. B. bei einer Unterfunktion, unter anderem durch brüchiges oder strohiges Haar sowie den Verlust der Haare im äußeren Bereich der Augenbrauen bemerkbar machen.
Besonders nach einer Schwangerschaft und in der Stillzeit kommt es zu starken Veränderungen der hormonellen Lage bei der Frau. Dies wird oft als eine Zeit mit massivem Haarausfall wahrgenommen. Tatsächlich aber muss man sagen, dass es hier nicht zu vermehrtem Haarausfall kommt, sondern die Natur nur das nachholt, was sie in der Schwangerschaft nicht getan hat – Haar loswerden.
In der Schwangerschaft verlängern sich aufgrund der hohen Hormonspiegel die einzelnen Wachstumsphasen, so dass in dieser Zeit deutlich weniger Haare ausfallen und zusätzlich viel mehr Haare in die Wachstumsphase eintreten - die berühmte schöne Haarpracht in der Schwangerschaft.
Nach der Geburt kommt es zu einem deutlichen Absinken der Hormonspiegel, so dass mehr Haare in die Ruhephase eintreten und nach wenigen Monaten dann auch ausfallen.
Allerdings darf man nicht vergessen, dass besonders nach einer Schwangerschaft bzw. in der Stillzeit der Nährstoffbedarf der Mutter erhöht ist, so dass zu den hormonellen Veränderungen auch Mikronährstoffmängel eine Ursache für den Haarausfall sein können.
Mineralstoffmangel/Überdosierung von Mineralstoffen
Für den Haarwuchs gibt es eine Reihe von Nährstoffen, die unabdingbar sind.
Da der Haarwuchs für unser Überleben nicht zwingend notwendig ist, bedient unser Körper im Falle eines Mangels an Nährstoffen das Wachstum der Haare erst ganz zum Schluss. Daher braucht es bei manchen Patient(inn)en Mineralstoffspiegel im oberen Normbereich, damit die Haare wieder gesund und munter sprießen.
Wichtige Nährstoffe für den Haarwuchs sind u. a. Eisen, Jod, Zink, Selen, Biotin oder auch Kieselsäure. Darüber hinaus sind auch eine ausreichende Versorgung mit Fettsäuren sowie ein ausreichender Vitamin D3 Spiegel für gesundes Haarwachstum erforderlich.
Allerdings sollte immer eine entsprechende Labordiagnostik der Mineralstoffe und Vitamine zu Beginn und im Verlauf der Substitution durchgeführt werden. Denn hier ist wichtig, dass die Patientin/der Patient das substituiert, was wirklich im Mangel ist, um Überdosierungen zu vermeiden, die unter Umständen sonst wieder toxisch wirken und ggf. Haarausfall hervorrufen können.
Akute Stresssituationen
Stress kennt wahrscheinlich jeder und dieses Wort ist aus unserem täglichen Gebrauch fast nicht mehr wegzudenken. Vielleicht ist auch bekannt, dass zu viel Stress einen nachhaltigen negativen Einfluss auf unsere Gesundheit, unseren Darm oder unser Immunsystem haben kann.
Aber vermehrter Stress ist auch in der Lage, eine negative Wirkung an den Haarwurzeln auszuüben. Durch zu viel Stress und der damit verbundenen erhöhten Ausschüttung des Steuerungshormons CRH (Corticotropin Releasing Hormon), das über einen Regelkreis am Ende unter anderem für die Ausschüttung von Cortisol sorgt, kann es zu einer Aktivierung von Mastzellen im Bereich der Haarwurzeln kommen. Mastzellen sind Zellen des Immunsystems, die u. a. Histamin gespeichert haben, und für die Abwehr von Krankheitserregern zuständig sind. Diese Mastzellen sind in der Lage, durch Erzeugung von lokalen Entzündungen einen vorzeitigen Wachstumsstopp im Haarfollikel auszulösen.
Vergiftungen (Intoxikationen) und Schwermetallbelastungen/Einnahme von Medikamenten
Der sicherlich deutlichste Haarausfall durch Intoxikation ist der Haarausfall nach einer Chemo- oder Strahlentherapie. Hier zeigt sich meist sehr schnell, wie die Haarfollikel durch toxische Stoffe in die Knie gezwungen werden, da das Haarwachstum bereits in der frühen Wachstumsphase unterbrochen wird.
Aber auch die Einnahme von Medikamenten kann einen Haarausfall auslösen, der sich ggf. eher schleichend einstellt. Daher ist es wichtig, in der Anamnese unbedingt auch nach der Einnahme von sämtlichen Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln zu fragen. Die Liste der Medikamente, deren Einnahme von Haarausfall begleitet sein kann, ist lang. Da sind Schmerzmittel wie die NSAR (nicht steroidale Antirheumatika) zu nennen, aber auch die Pille, Betablocker, Cholesterinsenker, Antidepressiva oder Antihistaminika sind auf dieser Liste zu finden.
Autoimmun ausgelöster Haarausfall
Bei dieser Form des Haarverlustes kommt es zu einem Angriff auf die Haarwurzeln durch autoimmune Prozesse. Hierzu gehört auch der sogenannte kreisrunde Haarausfall (Alopezia arreata), der meist durch runde, kahle Stellen auf dem Kopf gekennzeichnet ist. Aber auch der Verlust von Augenbrauen oder Wimpern kann in diesem Zusammenhang beobachtet werden. Die Haarfollikel werden nicht zerstört und es erfolgt auch keine Vernarbung, so dass Haarwuchs nach Ausheilen der Ursache an den betroffenen Stellen wieder möglich ist.
Allergische Reaktionen gegen Stoffe in Shampoos oder Pflegemitteln
Fällt ein vermehrter Haarausfall auf, nachdem z. B. ein neues Shampoo verwendet wurde, sollte an eine allergische Reaktion der Haarfollikel auf einen Inhaltsstoff des verwendeten Mittels gedacht werden.
Mittlerweile sind die Zutatenlisten auf Verpackungen nicht nur in einer derart kleinen Schrift geschrieben, dass ein Großteil der Konsumenten diese gar nicht mehr lesen können, selbst wenn sie wollten, sondern auch mit derart vielen Zutaten und chemischen Begriffen vollgestopft, dass spätestens dann der Rest der Konsumenten auch aussteigt.
Das Motto für Haarwaschmittel und Pflegeprodukte sollte vielmehr sein: So wenig und so rein wie möglich.
Diagnostik und Therapie
Mittels einer sehr detaillierten Anamnese und einer entsprechenden Labordiagnostik ermittele ich die Ursachen des Haarausfalls, um dann aus diesen Ergebnissen die geeignete Therapie zu erarbeiten, sofern der Besuch eines Hautarztes nicht erforderlich erscheint.
Im Anamnesegespräch gilt es, alle ausschlaggebenden Aspekte aus dem individuellen Beschwerdebild zu erarbeiten. Oft zeigt sich hier, dass dem Haarausfall ein Mix aus Ursachen zu Grunde liegt.
An das Anamnesegespräch schließt sich dann eine auf die Patientin/den Patienten zugeschnittene Labordiagnostik an, die unter anderem die Analyse der Mineralstoffspiegel sowie des Hormonstatus oder auch die Bestimmung von Vitaminspiegeln und Entzündungsparametern umfassen kann. Je nach Beschwerdebild können noch weitere Untersuchungen erforderlich sein.
Keine Therapie ohne gründliche Diagnostik
Eine Therapie orientiert sich immer an den Beschwerden der Patientin/des Patienten sowie an den Untersuchungsergebnissen und den daraus ermittelten Ursachen für die Beschwerden des Haarausfalls.
Auch hier ist häufig ein Therapiekonzept erforderlich, das verschiedene Ebenen anspricht.
Hier können unter anderen zum Einsatz kommen:
  • Mikronährstofftherapie - Auffüllen von Mineralstoffen und Vitaminen; ggf. auch mittels Infusionstherapie.
    Wichtig: Mineralstoffe und Vitamine sollten immer bedarfsgerecht substituiert werden. Um Überdosierungen zu vermeiden, ist daher das Auffüllen unter Laborkontrolle in gewissen Zeitabständen sinnvoll.
  • Darmsanierung – im Falle von hormonellen Dysbalancen ist es wichtig, dass der Darm in der Lage ist, die Abbauprodukte der Hormone auszuscheiden, da ansonsten durch einen gestörten Darm Hormone zurück in den Körperkreislauf gelangen und somit zum hormonellen Ungleichgewicht beitragen.
  • Regulation der hormonellen Dysbalancen, u. a. durch Phytotherapeutika, Spagyrik, Gemmotherapie oder bioidentische Hormone
    Wichtig: Hormone sollten niemals ohne eine gründliche Hormonanalyse im Vorfeld behandelt werden. Da das Zusammenspiel der Hormone so fein miteinander versponnen ist, dass jedes Ziehen an der einen Stelle auch eine Veränderung an anderer Stelle in diesem System zur Folge hat, wäre es fatal, aufs Geratewohl zu behandeln.
  • Entgiftung und Entsäuerung der Gewebe und die Unterstützung der Leber in ihrer Funktion
  • Ernährungsberatung – es kann Sinn machen, zum Beispiel im Falle eines autoimmunen Geschehens nach Lebensmitteln zu schauen, die diesen Prozess bei der Patientin/dem Patienten antriggern und daher besser nicht konsumiert werden sollten. Hier gilt es dann, gesunde Alternativen zu finden.
  • Lifestyle-Beratung – hier können alle möglichen Fragen des (täglichen) Lebens, die der Patientin/dem Patienten auf der Seele brennen, besprochen werden. Die Palette reicht von Fragen wie „Welche Gegenstände im Haushalt sind eher schädlich und sollten ausgetauscht werden?“ über „Ist mein Schlafverhalten optimal?“ bis hin zu „Wie bekomme ich meinen Stress besser in den Griff?“
Alles in allem zeigt sich, dass die ganzheitlichen Therapiekonzepte zur Behandlung von Haarausfall sehr individuell zugeschnitten werden können und daher für die meisten Patientinnen/Patienten eine gute Compliance (Bereitschaft eines Patienten zur aktiven Mitwirkung an therapeutischen Maßnahmen) aufweisen.
Mittels einer naturheilkundlichen Behandlung dem Haarausfall auf den Grund zu gehen, ist mit Sicherheit ein lohnenswerter Weg, wie auch viele Studien zu diesem Thema zeigen.
Eine kleine Auswahl von Studien zum Thema Haarausfall zum Nachlesen:
  • Studie zur Bedeutung von Zink- und Kupfermangel für den Haarwuchs: Analysis of Serum Zinc and Copper Concentrations in Hair Loss; Ann Dermatol. 2013 Nov; 25(4): 405–409.
    Published online 2013 Nov 30. doi: 10.5021/ad.2013.25.4.405; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3870206/
  • Studie zum Einfluss von Zink auf Haarausfall: The  Therapeutic Effect and the Changed Serum Zinc Level after Zinc  Supplementation in Alopecia Areata Patients Who Had a Low Serum Zinc  Level; Ann Dermatol. 2009 May; 21(2): 142–146.
    Published online 2009 May 31. doi: 10.5021/ad.2009.21.2.142; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2861201/
  • Studie zum Zusammenhand zwischen Ernährung und Haarverlust: Nutritional  factors  and  hair  loss; Clin Exp Dermatol. 2002 Jul;27(5):396-404.; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12190640
  • Studie zu der Rolle von Serumeisen und Vitamin D beim Haarausfall bei Frauen: Serum ferritin and vitamin d in female hair loss: do they play a role?; Skin Pharmacol Physiol. 2013;26(2):101-7. doi: 10.1159/000346698. Epub  2013 Feb 20.; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23428658

Hinweis:
Alle hier aufgeführten Therapiemethoden sind - wie viele andere Methoden, die in der Naturheilkunde zur Anwendung kommen - im streng naturwissenschaftlichen Sinne nicht oder noch nicht vollständig bewiesen, finden aber inzwischen auch den Weg in die Schulmedizin.
Die getroffenen Aussagen basieren daher auf den Erfahrungswerten von Therapeutinnen und Patientinnen/Patienten und stellen kein Heilversprechen dar.
Die im Text genannten Studien dienen ausschließlich der Ergänzung der hier aufgeführten Informationen. Diese Studien sind keine Empfehlung zur Selbstbehandlung.
Der Einsatz der erwähnten Therapiemethoden oder Medikamente bedürfen immer der Begleitung durch einen erfahrenen Therapeuten.
Naturheilpraxis Britta Pusch
Willy-Brandt-Platz 5
42105 Wuppertal
E-Mail: pusch[at]naturheilpraxis-pusch.de
Telefon: +49 (0)202 - 870 66 364
©2018-2019 Naturheilpraxis Britta Pusch  - Impressum - Datenschutzerklärung
Praxiszeiten
Behandlungen und Beratungen nach Terminvereinbarung
Zurück zum Seiteninhalt