Möglichkeiten der Therapie von A-Z - Naturheilpraxis Britta Pusch

Naturheilpraxis Pusch
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Therapiemöglichkeiten
In meiner Praxis wende ich unterschiedliche Methoden an, um meinen Patienten eine genau auf sie zugeschnittene Therapie anbieten zu können.
Folgende Therapiemöglichkeiten können zur Anwendung kommen und sind hier kurz beschrieben.

  • Akupunktur
    Die Akupunktur ist eine Therapieform, die ihre Wurzeln im System der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) von vor etwa 2.000 Jahren hat. Im Mittelpunkt steht die Vorstellung von einer im Körper fließenden Lebenskraft, auch Lebensenergie oder chinesisch Qi [sprich: Tschi] genannt. Diese Lebensenergie befindet sich im ständigen Fluss und ist an allen Stellen des Körpers harmonisierend wirksam. Die Lebensenergie sorgt für die Funktionen im Körper wie z. B. Atmung oder die Verdauung der Nahrung und beeinflusst diese. Damit die lebensnotwendige Energie überall hingelangt, fließt sie in Energiebahnen, den sogenannten Meridianen. Auf diesen Leitbahnen liegen die Akupunkturpunkte, die wie kleine Eingangspforten zu den Energiebahnen zu verstehen sind. An diesen Stellen lässt sich daher durch Nadeln der Energiefluss des Qi beeinflussen und harmonisieren.
  • Darmsanierung
    Hierbei handelt es sich um ein Behandlungsverfahren, bei dem – meist nach einer Stuhluntersuchung im Labor – die Dysbalancen der Mikrobiota (fehlende oder ungünstig verteilte Bakterienvielfalt) des Darms behandelt werden. Hier sind Gesichtspunkte wie der pH-Wert, Anzahl der unterschiedlichen Bakterienstämme und bestimmte Entzündungs- und Schleimhautmarker von Bedeutung.
  • Entgiftung und Entsäuerung des Körpers
    Unser Körper ist so ausgelegt, dass er alles, was sich in ihm abspielt, im Gleichgewicht halten möchte – auch Homöostase genannt. Durch Stress, die Aufnahme von zu vielen säurebildenden Lebensmitteln, Genussgiften wie auch Giftstoffen in unserem Alltag kommt es aber häufig zu einer Verschiebung des Säure-Basen-Gleichgewichts in Richtung Übersäuerung. Dies bedeutet dann, dass sich in den Zellzwischenräumen Abfallprodukte unseres Stoffwechsels ansammeln. Folglich verschlacken unsere Gewebe, unser Stoffwechsel arbeitet immer langsamer und unsere Ausscheidungsorgane wie Leber und Nieren werden überlastet.
    Ein Zustand, der beispielsweise zu Beschwerden wie Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Muskelverspannungen oder Schlafstörungen führen kann.
    Eine Entgiftung und Entsäuerung kann u. a. erreicht werden, in dem die Aufnahme von Säurebildnern gesenkt wird und die verschlackten Gewebe wieder frei geräumt werden. Darüber hinaus kann eine Ordnungstherapie helfen, den Übersäuerungs-Verursacher Nummer 1 – nämlich „Stress“ - zu senken. Die Unterstützung der Ausscheidungsorgane Leber und Niere sowie des Magen/Darms und unseres Lymphsystems gehören zum ganzheitlichen Konzept dazu.
  • Ernährungsberatung
    Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel, und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein“ - das sagte bereits Hippokrates (ca. 377 v. Chr.).
    Der Kauf von hochwertigen Lebensmitteln und ein gesunder Ernährungsstil sind allerdings nicht mehr so einfach umzusetzen.

    Zum einen gibt es billige „Esswaren“ im Überfluss. Hinzu kommt, dass viele Menschen auf schnelle, schlechte Kohlenhydrate, Zucker und Geschmacksverstärker „geeicht“ sind. Und schließlich geht auch die für den Verdauungsprozess wichtige Geschmacksrichtung „bitter“ immer mehr verloren, weil sie aus den verschiedenen Gemüsesorten herausgezüchtet werden. Zum anderen finden sich immer häufiger Stoffe im Essen, die eigentlich dort nichts verloren haben sollten.
    Sich darüber bewusst zu werden und Essen wieder als etwas Wertvolles und etwas, was nicht nur einfach nebenbei passiert, wahrzunehmen, kann schon sehr helfen, die eigene Gesundheit in die Hand zu nehmen. Viele Patienten und Patientinnen verspüren bereits bei minimalen Änderungen der Nahrungsgewohnheiten, wie z. B. bewusstes und ausgiebiges Kauen der Nahrung, statt sie einfach hinunter zu schlingen, spürbare Besserung.
  • Gemmotherapie
    Bei der Gemmotherapie handelt es sich um eine ganz besondere Form der Pflanzenheilkunde. Der Begriff Gemmo kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „Knospe“. Hierbei werden somit ausschließlich die frischen, jugendlichen Pflanzenknospen verwendet. Versetzt mit Auszugsmitteln wie Alkohol, Wasser und Glycerin erhält man sogenannte Gemmomazerate (mazerat = Kaltauszug aus pflanzlichen Rohstoffen), die äußerst vielfältig einsetzbar sind. Da sie meist über die Mundschleimhaut aufgenommen werden, umgeht man den Magen-Darmtrakt und ein schnellerer Wirkungseintritt ist möglich.
  • Mikronährstofftherapie
    Die Mikronährstofftherapie (Versorgung mit Vitalstoffen von außen) kommt immer dann zum Einsatz, wenn die optimale Versorgung unseres Körpers mit diesen wichtigen Stoffen gestört ist.
    Da wir für einen reibungslosen Ablauf unserer Stoffwechselvorgänge eine ganze Vielzahl dieser Mikronährstoffe benötigen, ist es wichtig, Mangelzustände frühzeitig zu beseitigen.
    Zu den Vitalstoffen gehören Vitamine, Spurenelemente, Fettsäuren, Aminosäuren und noch einiges mehr. Es gibt Vitalstoffe, die unser Körper selber bilden kann, aber auch solche, die unbedingt von außen – durch Nahrung - zugeführt werden müssen und dann als „essenziell“ bezeichnet werden.
    War die Ernährung in früheren Zeiten noch stark durch die Zubereitung frischer, gehaltvoller Lebensmittel geprägt, hat die Versorgung mit Nahrungsmitteln in der heutigen Zeit einen stark industrialisierten Charakter. Die Qualität unserer Lebensmittel ist durch den Einsatz von Chemikalien, industrieller Verarbeitung, langer Transport- und Lagerungszeiten auf dem Niveau der mittelmäßigen Massenware angekommen. Darüber hinaus erhöhen persönliche Belastungen u. a. durch Stress, Genussmittel oder einseitige Ernährung den Bedarf an Mikronährstoffen.
    Aber auch bestimmte Lebensphasen, wie vor oder während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit, sowie auch chronische Krankheiten können zu einem Mehrbedarf an Vitalstoffen führen.
    Durch die Einnahme von Medikamenten, z. B. der Pille, oder Erkrankungen des Magen-Darmtrakts ist es ebenfalls möglich, dass sich der individuelle Mikronährstoffbedarf erhöht.
    Sind durch einen Mangel an Vitalstoffen bereits Stoffwechselvorgänge eingeschränkt oder bereits gestört, kann sich das in vielfältigen, unter Umständen auch eher diffusen Beschwerden, wie z. B. Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Abnahme der eigenen Belastbarkeit, erhöhte Infektanfälligkeit bis hin zu Kribbeln in den Beinen, Depressionen, Nervosität oder innere Unruhe, äußern.
    Wichtig für eine erfolgreiche Therapie ist jedoch die gezielte Gabe der benötigten Mineralstoffe bzw. Vitamine. Hier kann vorab eine Laboruntersuchung des Blutes Klarheit bringen. Für die Gabe der Mikronährstoffe stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, die sorgfältig nach den Bedürfnissen des Patienten ausgewählt werden. Zum einen kann die Durchführung einer Mikronährstofftherapie in der Praxis mittels Infusionen oder Injektionen erfolgen und/oder aber auch über die Einnahme in Tabletten oder Ampullen, die bequem zu  Hause erfolgen kann.
  • Ordnungstherapie - Auch der weiteste Weg beginnt mit einem ersten Schritt.   Konfuzius, *551 v. Chr. †479 v. Chr.
    Unter Ordnungstherapie versteht man die gesunde Gestaltung der eigenen Lebensführung. Dies kann sich sowohl auf Einzelbereiche wie Ernährung, Bewegung oder z. B. Schlafverhalten beziehen, aber auch die Struktur des gesamten Lebensalltags betreffen.
    Vor diesem Hintergrund lassen sich wichtige Stressoren für das eigene Beschwerdebild identifizieren und vermeiden, so dass der Weg zu einem gesundheitsförderlichen Lebensstil geebnet wird.
  • Phytotherapie (Pflanzenheilkunde)
    Pflanzenheilkunde oder Phytotherapie ist nicht nur schon sehr alt, sondern auch äußerst vielfältig einsetzbar. Mittels Pflanzen(-teilen) und ihrer besonderen Aufbereitung ist es möglich, Krankheiten oder Befindlichkeitsstörungen zu behandeln oder diesen sogar vorzubeugen.
    Sie gehört zu den ältesten medizinischen Therapien. Erste naturheilkundliche Rezepte waren bereits weit vor dem Mittelalter bekannt. Viele kennen Phytotherapeutika vielleicht bereits durch den Einsatz bei Erkältungskrankheiten oder Problemen mit dem Magen-/Darmtrakt.
    Phytotherapeutika sind vor allem wegen ihrer Inhaltsstoffe so wirksam und können in unterschiedlichsten Formen, z. B. als Tee, Tropfen bis hin zu Injektionen eingesetzt werden. Das macht sie zu sehr wertvollen Begleitern in der ganzheitlichen, naturheilkundlichen Therapie.
  • Spagyrik
    Bei der Spagyrik handelt es sich ebenfalls um ein sehr altes Therapieverfahren. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei aber auf dem besonderen Herstellungsverfahren, um die Kraft der Heilkräfte aus den Ausgangsstoffen zu konzentrieren. Pflanzliche bzw. mineralische Stoffe werden durch die Vorgänge „Trennen“ und „wieder vereinigen“ ganz besonders aufbereitet. Hierbei kommen Gärung, Destillation, Veraschung, Extraktion und Filtration zur Anwendung. Durch das Trennen der Grundsubstanz von den arzneilich nicht verwertbaren Anteilen und dem anschließenden wieder vereinigen der heilwirksamen Anteile entsteht hiermit ein kraftvolles Therapeutikum.
  • Therapeutische Frauen-Massage (TFM)
    Bei der Therapeutischen Frauen-Massage (TFM) handelt es sich um eine Therapieform, die auf der Idee basiert, dass in unserem Körper Lebensenergie (life force) wirkt und man, bei Stau dieser Energie, mittels sanfter Grifftechniken dem Körper helfen können, seine Genesung durch Selbstheilung anzuregen.
    Dabei werden - je nach Beschwerdebild - u. a. Nacken, Rücken und/oder der Bauchbreich in bestimmter Abfolge und mittels fest vorgegebener Handgriffe sanft massiert, so dass der Körper zum einen Verspannungen/Verdichtungen des Gewebes leichter lösen und Schlackenstoffe ausschwemmen kann und zum anderen die Körpertemperatur gleichmäßiger halten kann. Eine gute Körpertemperatur ist daher so wichtig, weil viele unserer Stoffwechsel-Enzyme erst bei der richtigen "Betriebstemperatur" ihre Funktion fehlerfrei ausführen.
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Hinweis:
Alle hier aufgeführten Therapiemethoden sind – wie viele andere Methoden, die in der Naturheilkunde zur Anwendung kommen - im streng naturwissenschaftlichen Sinne nicht oder noch nicht vollständig bewiesen, finden aber inzwischen auch den Weg in die Schulmedizin.
Die getroffenen Aussagen basieren daher auf den Erfahrungswerten von Therapeuten/Therapeutinnen und Patientinnen/Patienten und stellen kein Heilversprechen dar.
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